... Machen wir uns die Arbeit leicht –
... gehen wir von der Wahrheit aus

Sinnvolle Produkte und Dienstleistungen lügen nicht. Sie haben eine gesunde, im Wettbewerb gefestigte Markenpräsenz, die Kunden und Verbraucher schätzen, der sie vertrauen. Wäre es anders, hätten sie nur wenig Freude am Markt und verlören schnell an Profil.

 

Die Nutzung neuer Medien wächst und mit ihnen eine für den Kunden neue Transparenz. Verbraucher und Fachkreise wissen um ihre Kraft als Multiplikatoren. Sie suchen den Dialog, die Interaktion und gehen der Wahrheit auf die Spur. Sie formieren sich zu Markenaposteln und Gegnern und verändern bisweilen kurzfristig ihr Verhalten, das den Produktlebenslauf empfindlich beeinträchtigen kann. Es gilt umzudenken, in der Markenkommunikation schneller und gezielter zu reagieren. Wer multimedial mit aller Offenheit vorgeht, behält seine Glaubwürdigkeit - auch und gerade in Krisenzeiten.

 

Die inneren Werte und das äußere Erscheinungsbild brauchen ein einheitlich gefestigtes Markenprofil. Wir pflegen in der Kommunikationsarbeit den Grundsatz, damit sorgsam umzugehen – für Investitions- und Konsumgüter gleichermaßen. Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist inzwischen ein akzeptiertes Medium der vertriebsorientierten Marketingkommunikation, auch für mittelständische Unternehmen. Sie hat drei entscheidende Vorteile gegenüber traditioneller Werbung: Public Relations vermittelt in kürzerer Zeit mehr Informationstiefe, ist effizienter und hat eine höhere Akzeptanz beim Verbraucher – vorausgesetzt, die Marke hält was sie verspricht.

 

Legen Sie Wert darauf Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung als beständiges Markenkapital aufzubauen? Wollen Sie mit Ihrem Angebot verstanden und angenommen werden? Dann haben wir eine gemeinsame Ausgangsbasis – und arbeiten gerne mit Ihnen daran.

 

Wie wir die Markenentwicklung konzeptionell – mit Marken-PR, multimedialer Werbung und Marken-Design – aufbauen, sollen Ihnen unsere Geschäftsfelder verdeutlichen.

 

Wie wir auch Ihre Produkte als begehrte Marke mit gehaltvollen Nachrichten in Szene setzen, Ihrem Corporate Design eine unverwechselbare Handschrift verleihen, finden wir gerne mit Ihnen im persönlichen Gespräch heraus.

 

... NEWS

Vertriebsintrumente im Mittelstand: An der Goldader vorbei geschürft?

Eine Umfrage des IMA-Instituts unter mittelständischen Betrieben ergab, dass rund 45 Prozent noch nicht oder nicht systematisch die eigene Website als proaktives Analyseinstrument für die Vertriebsaktivitäten nutzen.


Hamburg, 18. Oktober 2009 / Knapp die Hälfte der deutschen Mittelstandsbetriebe haben für sich und ihre Vertriebsbemühungen immer noch nicht das Internet als wirksames Vertriebsinstrument entdeckt. Diese Trendaussage ergab eine Telefonbefragung des IMA-Instituts unter 185 Teilnehmern bundesweit.

Danach nutzen bislang nur 56 Prozent die Segnungen der Informationstechnologie über das Netz als Vertriebsunterstützung gezielt und systematisch. Häufig werden Anfragen, die über das Internet und die Website des Unternehmens eingehen und vertrieblichen Inhalt haben, nur unmittelbar genutzt: es bleibt zumeist bei der direkten Bestellmechanik. Eine korrelative Auswertung der Daten, die neue Erkenntnisse über Kaufanlässe, Nutzung von Informationsquellen vor dem Kaufentscheid oder auch Verweigerung von Offerten geben könnten, bleiben aus. „Angesichts der immer noch schwierigen Auftragslage, die gerade den Mittelstand beutelt, ist dies eine sträfliche Verhinderung von Verkaufserfolg“, so Rainer Schoppe, Geschäftsführer des IMA-Instituts. „Da schürfen noch viele am Verkaufserfolg vorbei.“

Das – wenn auch nicht repräsentative – Ergebnis zeige, so der Bericht, dass man noch oft an alten Gepflogenheiten festhalte. „Zu wenig Zeit“ sich den vorhandenen Zahlen zu widmen, sei ein nicht selten gehörtes Argument während der Befragung gewesen. Man sähe den eigentlichen Gewinn der Arbeit mehr im persönlichen Gespräch mit den Kunden, besonders bei den Key Accounts.

Die Telefonbefragung fand im August/September dieses Jahres, zumeist mit Unternehmen zwischen 100 und 200 Mitarbeitern statt.

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